Herzlich willkommen auf der Webseite von Ralf Grönke-Dortmund

Dein Christus ist ein Jude,
dein Auto ein Japaner,
deine Pizza italienisch,
dein Döner türkisch,
dein Urlaub spanisch,
deine Zahlen arabisch,
deine Schrift lateinisch,
deine Demokratie griechisch,
dein Hamburger amerikanisch,
dein Nachbar aber nur ein Ausländer
...aber...
auch du bist nur ein Ausländer fast überall auf der Welt !

 

Das Land das seine Fremden nicht beschützt, wird bald untergehen. ( Goethe)

News aus der überregionalen Politik und Wirtschaft

Ministerpräsidentin Kraft: „Wir bereiten Klage vor dem Bundesverfassungsgericht mit Hochdruck vor“ Kritik an der Verlängerung der Atomkraftwerke

 

Hannelore Kraft übt heftige Kritik am Beschluss von Union und FDP im Bundestag, die Laufzeiten von Atomkraftwerken zu verlängern. "Die Bundesregierung stellt die Interessen der Atomwirt¬schaft über die Interessen Deutschlands", sagte die NRW-Ministerpräsiden¬tin in einer ersten Stellungnahme und kündigte an, dass das Land mit Hochdruck eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht vorbereite. "Ohne Not wird ein gesellschaftlicher Großkonflikt über die Nutzung der Kernenergie wieder angeheizt, der dank Rot-Grün seit Jah¬ren beigelegt war. Das ist eine unverantwortliche Energiepolitik von gestern", betonte Kraft. Die Ministerpräsidentin erklärte weiter: "Verlierer dieser fatalen Fehlentscheidung sind die Erneuerbaren Energien. An¬statt klar auf deren Ausbau zu setzen und damit auf Zukunft, Wachstum und den Ausbau von inzwischen bundesweit über 300.000 Arbeitsplät¬zen, stoppt die Bundesregierung den Zug mitten in der Be¬schleunigung. Hierdurch werden vor allem mittelständische Unterneh¬men in ihrer Existenz bedroht, die sich auf die politischen Rahmenbe¬dingungen verlassen haben, dass es einen geregelten Ausstieg aus der Atomkraft geben wird."

SPD-Linke will Reichen die Rente kürzen
veröffentlicht 30.10.2010 17:00
 In der SPD-Führung gibt es Überlegungen, Spitzenverdienern die Rente zu kürzen, um höhere Altersbezüge für Geringverdiener zu finanzieren. So fordert SPD-Präsidiumsmitglied Heiko Maas die Einführung von Rentenboni zur Verhinderung von Altersarmut. Geringverdienern solle ein höherer Prozentsatz ihres früheren Einkommens als Rente ausgezahlt werden, sagte der saarländische SPD-Vorsitzende dem Berliner Tagesspiegel (Sonntagsausgabe).

"Die Politik muss denjenigen Menschen eine Lösung anbieten, die sich im Laufe ihres Berufslebens mit Leiharbeit, Minijobs und geringen Löhnen über Wasser halten mussten, und so nur vergleichsweise geringe Rentenansprüche erwerben konnten. Für diese Menschen hat der Staat eine besondere Fürsorgepflicht." Maas verwies auf Regelungen in der Schweiz und in den USA. Zur Gegenfinanzierung der Boni für Bezieher niedriger Einkommen müssten Top-Verdiener dort einen Abschlag bei ihrer Rentenauszahlung hinnehmen . "Das können wir Spitzenverdienern in Deutschland auch zumuten", sagte er. Unterstützung erhielt Maas vom Sprecher der SPD-Linken, Björn Böhning. Die SPD solle Maas' Vorschlag in ihr Rentenkonzept einfließen lassen, forderte Böhning. "Das ist ein sehr positiver Ansatz, um die Solidarität im Rentensystem zu stärken."

Quelle: Der Tagesspiegel

Mehr Geld für die Rentner?
Steigt die Zahl der Beschäftigten um 100.000, so bringt das nach Angaben des Ökonomen Bernd Raffelhüschen den Sozialkassen etwa 1,4 Milliarden Euro jährlich an zusätzlichen Einnahmen. Davon könnten die Rentner profitieren. Aber auch die Arbeitnehmer.

Von Konrad Mrusek


Die Rentner könnten profitieren: Der Aufschwung füllt auch die Sozialkassen
31. Oktober 2010

Der gute Arbeitsmarkt nützt nicht nur den Erwerbslosen, er ist auch eine frohe Botschaft für die Sozialversicherungen. Denn steigt die Zahl der Beschäftigten um 100.000, so bringt das nach Angaben des Ökonomen Bernd Raffelhüschen den Sozialkassen etwa 1,4 Milliarden Euro jährlich an zusätzlichen Einnahmen. Das könnte dazu führen, dass im Jahr 2011 entweder Beiträge nicht erhöht oder Leistungen gesteigert werden.

„Die Rentner können mit mehr Geld rechnen“, sagte Klaus Zimmermann, der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die Rentenversicherung hat zwar wegen der geburtenstarken Jahrgänge, die gegenwärtig aus dem Arbeitsleben scheiden, höhere Ausgaben, dennoch rechnen auch andere Fachleute damit, dass es nach der Nullrunde 2010 im nächsten Jahr mehr Geld geben könnte. Man schätzt ein Plus von knapp einem Prozent.

 

Quelle: faz.net

Ich protestiere, aus Prinzip.
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